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Gemeinsam für den Frieden

Gebetsaktion in St. Franziskus läuft noch bis zum 02. Juli

Seit März läuft das Friedensgebet in St. Franziskus, Rentfort. Die Initiative will darauf aufmerksam machen, dass es den Frieden nicht umsonst gibt. Jeder einzelne ist gefordert, sich für Respekt, Achtsamkeit und Mitgefühl einzusetzen. Ein tägliches Vaterunser soll helfen, Gott um Frieden zu bitten und einen selbst daran erinnern, danach zu leben. Jeder ist eingeladen, eine Friedenspostkarte, die in allen katholischen Kirchen Gladbecks ausliegt, zurückzusenden und sich damit bereit zu erklären, jeden Tag ein Vaterunser für den Frieden zu beten. Mit allen eingehenden Karten wächst in der Kirche St. Franziskus eine Gebetskette, ein sichtbares Zeichen der Solidarität und für den Frieden. Die Aktion endet mit einem Gottesdienst am 02. Juli 2017 um 11:15 Uhr.

Insgesamt 318 Karten sind bislang eingegangen, darunter auch die von Leoni Hackmann. „In der Schule, insbesondere im Religionsunterricht, ist der Friede ein wiederkehrendes Thema. Wir hören von immer mehr Krisengebieten und Kriegen, die nicht nur lokale Auswirkungen haben. Angst und Sorge kommen immer näher. Wir müssen versuchen, die Krisen gar nicht erst aufkommen zu lassen, durch friedliches Verhalten, durch tätige Hilfe und sicher auch durch Gebet“, begründet die 20-Jährige ihre Teilnahme. „Ich kann meine Angst vor einem dritten Weltkrieg nicht ganz unterdrücken. Ich freue mich, wenn es nicht nur mir und meiner Familie gut geht. Darum bete ich und mache bei der Aktion mit.“
Auch die elfjährige Jule beschäftigt sich schon eingehend mit dem Thema: „Die Nachrichten sind voll von Flüchtlingsströmen. Ich meine, etwas tun zu müssen und habe in der Schule Süßigkeiten verkauft und den Erlös Flüchtlingen zukommen lassen.“ Jule macht auch mit, weil sie täglich betet. „Beten gibt Hoffnung“, sagt sie.

Anna Strahl betet ebenfalls täglich ein Vaterunser. „Bewusst wird mir die unverzichtbare Notwendigkeit des Friedens in Ländern mit großen sozialen Spannungen. Das erlebe ich in Panama, denn hier habe ich einen direkten familiären Bezug. Da läuft es nicht so rund. Das ist auch ein Grund, dass ich an der Friedensaktion mitmache“, sagt die 62-Jährige.

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