Zweckel, Herz Jesu

Orgeleinbau 2009

3 Manuale und Pedal, 45 Register, elektrische Ton- und Registertraktur

Orgelbau Lothar Simon, Borgentreich, Intonation Hans-Ulrich Erbslöh

transloziert aus der Kirche Mariä-Himmelfahrt, Gelsenkirchen Rotthausen, dort 1976 von der Orgelbaufirma Franz Breil unter Einsatz auch alten Materials aufgebaut.

Unsere „neue“ Orgel wurde 1973 unter Verwendung älteren Pfeifenmaterials von der Firma Franz Breil in Dorsten für die Kirche St. Maria Himmelfahrt in Gelsenkirchen – Rotthausen erbaut. Im Jahre 2001 wurde das Instrument gereinigt und nachintoniert. Gleichzeitig wurden die beiden Trompetenregister des Hauptwerks erneuert, sowie ein Flötenregister im Schwellwerk durch eine neue Gambe ersetzt. Die Arbeiten wurden von Orgelbaumeister Elmar Krawinkel ausgeführt.

Wegen der Umstrukturierung  unseres Bistums wurde die Pfarrkirche in Rotthausen 2008 geschlossen und wir konnten durch die Vermittlung des Orgelsachverständigen, Herrn Konrad Suttmeyer, dieses Instrument erwerben.

Die Neuaufstellung in  Herz Jesu erfolgte durch die Orgelbaufirma Lothar Simon aus Borgentreich.

 

Disposition der Breil / Simon – Orgel in der Herz Jesu Kirche in Gladbeck-Zweckel:

 

Rückpositiv   Manual I

Hauptwerk   Manual II

Schwellwerk  Manual III

Pedal

Quintade

Quintadena     

16´

Holzflöte

 Prinzipalbass  

16´

Gedackt

Prinzipal

Gambe

Subbass

16´

Prinzipal

Rohrflöte

Schwebung

 

Oktavbass

Rohrgedackt

Spitzgambe

Prinzipal

Ged.pommer

Oktave

Oktave

Blockflöte

Cello *

Gemsquinte

11/3´

Flöte

Nasat

22/3´

Choralbass

Oktävlein

Oktave

Querpfeife

Nachthorn

Sesquialter

 

Gemshorn

Terzflöte         

13/5´

Mixtur 5f.

 

Scharff 4f.

 

Mixtur 4-5f.

 

Mixtur 5f.

 

Posaune        

16´

Krummhorn  

Zimbel 3f.

 

Basson

16´

Trompete

Tremulant

 

Trompete       

16´

Franz. Trompete   

 

 

 

 

Trompete        

Oboe

 

 

 

 

 

 

Clairon

 

 

 

 

 

 

Tremulant

 

 

 

*neu; ersetzt eine Baßflöte 4´

Tremulant in RP und SW        Trakturen elektrisch            3 freie Kombinationen

Die Orgelgeschichte der Herz Jesu Kirche beginnt im Jahre 1934. Die Gemeinde bekam als Schenkung aus der alten Abteikirche St. Johann in Duisburg-Hamborn eine pneumatische Orgel mit 18 Registern. Die  Firma Johannes Klais, Bonn, sorgte für den Aufbau und eine Erweiterung auf 24 Register. Nähere Angaben zum Instrument sind leider nicht mehr verfügbar. Im Gegensatz zur Kirche überstand diese Orgel den Krieg fast unbeschädigt. Sie wurde abgebaut und während des Wiederaufbaus der Kirche eingelagert. Am 15. Mai 1949 kann die Gemeinde wieder ihr Gotteshaus beziehen. Das Material der alten Orgel scheint nicht mehr geeignet für einen Wiedereinbau. Vielmehr entschließt man sich zum Neubau.  Wegen großer finanzieller Schwierigkeiten kann das Projekt erst 1956 verwirklicht werden. Die neue Breil-Orgel verfügt über 28 Register mit elektrischer Traktur.

Hauptwerk

Brustwerk

Pedalwerk

Quintade

16´

Gedackt

Subbaß

16´

Prinzipal

 8´

Quintade

Prinzipalbaß

Spitzflöte

Prinzipal

Gedacktbaß

Oktave

Rohrflöte

Pommer

Gedacktflöte

Gemshorn

Nachthorn

Nasat

2 2/3´

Quinte

1 1/3´

Mixtur

Oktave

Oktave

Posaune

16´

Mixtur 4-6fach

1 1/3´

Sesquialter 2f.

2 2/3´

Trompete

Trompete

Zimbel 3f.

½´

 

 

 

 

Dulzian

16´

 

 

 

 

Krummhorn

 

 

Spieltisch der Orgel

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