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St.-Johannes-Info's kompakt
Die St.-Johannes-Kirche, benannt nach Johannes dem Täufer, wurde in den Jahren 1953/54 nach dem Entwurf des Reg.-Baumeisters a. D. Walter Ewers aus Gladbeck im Stil einer Basilika gebaut.
19. Juli 1953
Die in einer Metallhülse eingelötete und in den Grundstein (Eingang Buersche Straße) eingefügte Urkunde beginnt mit den Worten:
„Einen anderen Grundstein kann niemand legen als den, der gelegt ist: Christus Jesus.“ (1 Kor 3,11)
Die Grundstein-Inschrift lautet: „Christus, unser Eckstein“
23. und 24. Oktober 1954
durch den Weihbischof von Münster, Heinrich Baaken,
bereits am 1. Oktober 1954 wurde die Gemeinde selbständiger Seelsorgebezirk.
Hougbert Brouwers, Ochtrup
Die Farben der 146 Rundfenster in den Seitenschiffen, den beiden Vorräumen der Kirche sowie in der Taufkapelle ergeben, in all ihren Nuancen zusammengenommen, die Farben des Regenbogens. Der Regenbogen war das Zeichen des Friedensbundes mit der Menschheit, den Gott nach der Sintflut mit Noach schloß. Wer betend mit anderen sich in der Kirche versammelt, steht unter den Verheißungen und Segnungen dieses Gottesbundes.
„Das himmlische Jerusalem“
Hermann Gottfried, Bergisch Gladbach, 1978/79
Auf der 87 qm großen Chorwand in Farbe kompositorisch gestaltet, ausgehend von dem Wort des Sehers aus der geheimen Offenbarung des Neuen Testamentes:
„Ich hatte eine Vision: Da war eine offene Tür am Himmelstempel.“
Professor Hein Wimmer, Köln
Das Altar-Reliquiengrab enthält Reliquien der römischen Märtyrerin Luzida (+ Coronata – die Gekrönte) und des hl. Johannes Bergmans.
Herbert Daubenspeck, Emsdetten
Statue nach Art der „Kölner Madonnen“
1. Hälfte des 14. Jahrhunderts im Rheinland entstanden
Firma Breil, Dorsten, 1957, 23 Register
Seit 1965 läuten 5 Bronzeglocken im 28 Meter hohen Glockenturm
Glocke I St. Peter und Paul fis’-4 Ø 1,10 m, 850 kg
Glocke II St. Ludger gis’-4 Ø 0,98 m, 590 kg
Glocke III St. Johannes der Täufer ais’-4 Ø 0,86 m, 400 kg
Glocke IV St. Barbara cis’’-3 Ø 0,71 m, 260 kg
Glocke V St. Bernhard von Clairvaux dis’’-3 Ø 0,63 m, 200 kg
Joseph Krautwald, Rheine, 1985
St. Vinzenz von Paul; 1912,
städtisches Altenheim, Buersche Straße 25

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